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Samstag, 20. Januar 2018, 07:56
 

Im Hamburger Safariclub

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Im Hamburger Safariclub

Sternen

 

Im Hamburger  Safiri Club

Wir waren in Hamburg in einer Cocktail bar an einen größeren Tisch und nippten an unsere Getränke  plötzlich  hörten wir eine Nette Frauen Stimme und fragte  dürfen wir uns zu euch setzen wir baten nur keine Scheu zu haben

 

Wir kamen auch gleich ins Gespräch mit unseren gegenüber  Sie hatten auch bessere Kenntnisse über Hamburg deshalb fragten wir was wir sonst noch tu könnten als Antwort bekamen wir den Tip das eine Sonderveranstaltung in Safari Club wäre das machte uns neugierig wir unterhielten uns noch eine weile darüber ca nach 30 min waren wir dann entschlossen. 

 

Gesagt, getan. Wir betraten den Tempel der Lüste. Der Animateur ging in seiner prachtvollen Uniform voraus. Im Flur nahm uns schummriges Licht gefangen. Ein schwerer schwarzer Vorhang verhinderte die Sicht auf die weiteren Räume des Etablissement. Gekonnt schob er den Vorhang auseinander, machte die leichte Andeutung eines Dieners und bat uns herein. Zuerst nahm man einen größeren Raum im Halbdunkeln wahr. Alles war in ein diffus rötliches Licht getaucht. Ein schwerer süßer Duft drang in die Nase. Auf anderthalb Etagen verteilt standen viele kleine Tische mit zwei Stühlen oder Sitzecken verteilt. Viele Plätze waren bereits besetzt. Ich staunte. Fast nur Pärchen saßen dort. Am Ende des Raumes befand sich eine kleine Bühne, die mit Vorhängen das Treiben dahinter noch verbarg.
Die Stimme im Hintergrund kündigte nun den Höhepunkt dieser Live-Show an. Er bat die anwesenden Gäste John und Candy aus den Staaten aufs herzlichste zu begrüßen. Der Vorhang öffnete sich. Die Bühne war dunkel. Es war nichts zu erkennen. Mit  der Musik  wurde der Hintergrund der Bühne  langsam beleuchtet so das man nach einiger Zeit  ein kreisrundes Bett erkennen konnte. Auf dem Bett knieten eng umschlungen ein blonder Mann und eine schwarze Schönheit.

 

Von ihm waren nur seine sie umfassenden Arme und sein Kopf mit blonden Haaren  zu sehen Sie trug knappe Dessous in Weiß. . Das Bett drehte sich .  Im wahrsten Sinne des Wortes konnten wir die Beiden von allen Seiten betrachten. Sie lösten sich von einander. John packte Candy an der Hüfte, so dass sie ihren Oberkörper zur Musik im Kreis hin und her bewegen konnte. Sein Erotischer  Blick war sehr eindeutig. Das Mädchen aber hielt  die Augenlider geschlossen. Ihre schön geformten  Brüste waren eine Augenweide. „Komisch, wo Männer doch zuerst hinschauen“, dachte ich bei mir.
Das Bett hörte sich auf zu drehen. Sie richtete sich wieder auf, schwang sich um ihn herum und streichelte mit ihren Händen seinen Brustkorb. Sein bestes Stück zierte eine von den lustigen Slips, besser gesagt  . Ihre Hände, ansonsten wanderten auf dem Oberkörper hin und her. Ihr langen Finger kniffen in seine Brustwarzen und mit ihren Krallen,  Ihr Finger gingen weiter auf Wanderschaft, erreichten seinen Bauchnabel, spielten mit den Härchen über dem Slip, ergriffen den Penis  um ihn hin und her zu schwingen. Er hatte seine Augen geschlossen und genoss wohl die Behandlung. Ihr Finger wanderte wieder nach oben aber langsam bäumte sich was auf Tolles Pärchen meinte ich  Ob der Slip Dir auch stehen würde?“ „Keine Ahnung. . Ich könnte ihn aber wie eine Flöte  aufrichten und Du könntest darauf spielen!“ „Das hättest Du gerne, was?“ „Klar. Ich kenne keine bessere Flötenspielerin nach kurzen Wortaustausch richteten unser Blick wieder auf das Pärchen und so geings weiter John ergriff Candy an der Hüfte, hob sie mühelos hoch und ließ sie langsam wieder herab gleiten. Dabei umschlang sie mit ihren langen Beinen seinen Oberkörper. Ihre Brüste waren jetzt genau vor seinen Augen. Mit einer Hand öffnete John den Verschluss des BH’s. Gekonnt sexy schlängelte sich Candy das sündige weiße Teil von den Schultern und ließ den BH aufs Bett fallen. Langsam beugte sie ihren Oberkörper nach hinten. . John hielt Candy nur noch mit einer Hand fest und ergriff mit der anderen die Brüste von Candy. Genussvoll massierte er die Wonnehügel,  und zog zärtlich an den Brustwarzen. Wie kleine Finger richteten sie sich unter der Behandlung auf. Candy hatte sich einen Finger in den Mund gesteckt und saugte  daran. John zog Candy an sich heran und leckte nun die Brüste mit seiner Zunge, und  die Haut ab, saugte an den jetzt hart gewordenen  Nippeln, biss sanft hinein. Candy wälzte ihren Kopf hin und her. „Denen scheint das richtig Spaß zu machen“sagte ich meinen Mann ins Ohr  „Sieht so aus“, hauchte er zurück. Zur Untermauerung streichelte sie sanft meinen Oberschenkel. Auch ohne diese Streicheleinheiten richtete sich mein Penis auf . Seit Beginn der Show war dies ein auf und ab gewesen. Aber jede Wette, meine Frau war bestimmt auch feucht.
John ließ von den Brüsten ab. Candy stelle sich hin. John packte mit den Zähnen den Saum des Strings und zog ihn langsam nach unten. Candy wackelte mit dem Knack*NO* und der String landete ebenfalls auf dem Bett. Nun stand Candy auf dem Bett wie Gott sie erschaffen hatte. Sie ging in die Hocke und John stellte sich hin. Candy zog langsam den Lustslip abwärts bis John’s Halbsteifer erregt aus seiner Hose   konnte. Candy lwidmete sich dafür um so ausführlicher dem Schwanz von John. Das Bett drehte sich nach wie vor. So konnten wir aus allen Perspektiven dem Spiel bis ins kleinste Detail folgen. Candy massierte John’s Penis , knetete seine Eier, öffnete den Mund und begann ihm einen zu blasen. John unterstütze diese Aktion, indem er Candy’s Kopf packte und hin und her schob. Genussvoll hatte er seine Augen geschlossen und stöhnte leise vor sich hin. Die Musik war fast verstummt. Meine Hose wurde immer enger. Dieses Schauspiel erregte mich doch zusehends. Silke schaute auch gebannt dieser uns bekannten erotischen Spielvariante zu. Wir hatten unsere Hände jeweils im Schoss des anderen liegen.
Candy hatte es vollbracht. Sein Luststab war zur vollen Größe erwacht. Sie ließ von ihm ab. John hockte sich wieder hin, hob Candy wieder an und drehte sie einfach um, so dass sie kopfüber mit dem Gesicht zu uns gewandt vor ihm hing. Sie spreizte die Beine wie zum Spagat. Ihr Muschi war deutlich sichtbar. Sie war rasiert. Die rosaroten feuchten Schamlippen glänzten. Sah irre geil aus. John hielt Candy so fest, das er mit seiner Zunge in ihre Spalte tauchen konnte. Gierig schlängelte er über die Schamlippen, tauchte wieder in ihre Spalte ein und wiederholte dieses Spiel mal langsam mal schneller. Candy knetete sich ekstatisch ihr Brüste. „So habe ich Dich auch schon auf Wolke Sieben geleckt!“, flüsterte ich Silke ins Ohr. „Kannst das gerne zum gegebenen Anlass wiederholen“, hauchte sie zurück. Wir wendeten uns dem Geschehen wieder zu.
John ließ Candy aufs Bett gleiten. Sie drehte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und hielt sich an ihren Fußfesseln fest. John packte seinen Luststab, drückte ihn leicht nach unten zwischen die Schamlippen und drang langsam in ihre Muschi ein. Er stieß ein paar mal zu, zog seine Latte wieder ganz heraus, ergriff ein Bein von Candy und zog es an seinen Brustkasten. Candy rutschte automatisch auf die Seite. John wiederholte seine Stoßvarianten, hörte wieder auf, drückte ihr Bein mit seinem Oberkörper ganz nach vorne um sein Spiel fortzuführen. Mit der freien Hand packte er eine Brust und knetete sie ziemlich heftig. Nach wenigen Stößen hörte er wieder auf und beide wechselten erneut die Stellung. Diesmal kniete sich Candy hin, wobei sie sich mit ausgestreckten Armen abstützte. Ihre Brüste baumelten leicht hin und her. John besorgte es ihr diesmal von hinten. Zu diesem Zeitpunkt schaute Candy in unserer Richtung. Sie leckte sich gierig mit der Zunge über ihre feuchten Lippen. Ihre Augen blitzten. Sie schaute mich direkt an und schloss halb ihre Augenlider. Hatte sie mich wirklich angeschaut oder sah das nur so aus. Mir schien, als ob beide dort in ihrem Element waren und nicht Teil einer Show. Beide strahlten puren Sex aus und kein auf einige Minuten begrenztes Spektakel für den Zuschauer. Auch in dieser Stellung stieß John nur ein paar mal zu bis er sich wieder zurückzog. War aber durchaus verständlich. Er musste ja auch ein ordentliches Stehvermögen an einem langen Abend vorweisen können. Diesmal legte John sich ausgestreckt hin. Candy stellte sich breitbeinig über ihn, ging in die Hocke, ergriff seine Prachtlatte und bugsierte sie an ihre Muschi. Mit einem Aufstöhnen ging sie ganz in die Hocke und cm für cm

28.04.2014, 00:00 von Silke 39 | 15896 Aufrufe
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